Skipass
Perfect Day Feldberg
Tim Fritz

Der Local vom Feldberg

Perfect Day Feldberg Ein Tag am Feldberg mit Tim Fritz

Durch sein dichtes Netz von 38 Skiliften garantiert der Feldberg an über 100 Tagen jährlich einmaligen Winterspaß.
63 Pistenkilometer mit Abfahrten in allen Schwierigkeitsstufen – von der einfachen Familienabfahrt bis hin zur anspruchsvollen FIS-Weltcup-Strecke – lässt das Herz eines jeden Wintersportlers höherschlagen. Der badenova-Snowpark Feldberg bietet einen ultimativen Spielplatz sowohl für Freestyle Einsteiger als auch Experten. Das Highlight der Saison ist der Weltcup im Snowboard-Cross: Anfang Februar wird sich die Weltelite dieser Disziplin einen spektakulären Parcours hinabstürzen. Im neuen Parkhaus mit 1200 Stellplätzen können Wintersportler ganz bequem parken. Mit dem Skipass entfällt dabei sogar die Parkgebühr. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist kann mit dem Skipass zwischen Titisee und Todtnauberg die öffentlichen Buslinien kostenfrei nutzen. Sonnige Skipisten, zahlreiche Ski-und Snowboardschulen und verschiedene Gastronomiebetriebe machen den Tag im Liftverbund Feldberg zu einem bleibenden Erlebnis.

Tim Fritz

Im schönen Schwarzwald aufgewachsen stand Tim schon mit zwei Jahren in der Skischule seiner Mutter auf Ski. Seither begeistert er sich für alles, was es im Schnee zu erleben gibt. Nach vielen erfolgreichen Jahren im Rennlauf- und Freeride-Zirkus machte sich der 29-jährige Sportwissenschaftler und Staatlich geprüfte Skilehrer 2014 mit einer eigenen Bergsportagentur
namens „Bergwärts“ selbstständig. Egal ob im Schwarzwald, den Alpen oder hoch im Norden Skandinaviens, überall findet er neue Herausforderungen oder einfach nur atemberaubende Plätze. Diese mit Freunden und Gästen, jeden Tag aufs Neue teilen zu dürfen, empfindet er als großes Privileg und wird auch in Zukunft, immer mit einem großen Grinsen und verschneitem Bart, seine Spuren durch den frischen Schnee ziehen.

Los geht's am frühen Morgen

1. Gut gestärkt, nach einer heißen Schokolade geht es mit den Skischuhen an den Füssen und den Ski auf dem Rücken zur Bushaltestelle, die nur 200 m entfernt liegt. Hier nimmt mich der Skibus, dank Liftkarte, kostenlos mit.

2. Am Seebuck steige ich an der höchsten Bushaltestelle des Skigebiets aus und vor mir liegt direkt die Talstation der Feldbergbahn. Bequemer geht’s nicht.

3. Nachdem mich der 6er-Sessel am Seebuck zum höchsten Punkt des Skigebiets gebracht hat, genieße ich die frühe Morgenluft und die Aussicht bis in die Alpen und die Vogesen. Danach warten die ersten Kurven und Sprünge auf perfekt präparierten Pisten und im Badenova Snowpark um sich für einen langen Tag auf Ski einzufahren.

Technik-Training ist angesagt

4. Vormittags treffe ich mich dann mit Freunden am Zeller Hang. Der idealen Area um bei wenig Betrieb und optimaler Hangneigung etwas an der Skitechnik zu feilen.

5. Die Zeit vergeht wie im Flug und das Training macht hungrig. Wir gönnen uns ein leckeres Mittagsessen in der urigen Gaststube des Auerhahns.

6. Mittagsmüdigkeit? Heute nicht! Gut gestärkt geht es wieder zurück auf die Piste – das kleine Mittagstief schütteln wir in der Buckelpiste im Fahler Loch locker ab.

Wie die Profis...

7. Perfekt eingegroovt kann es jetzt ernst werden! Das anspruchsvollste Gelände des Skigebiets wartet auf uns: Die FIS Weltcup Strecke! Volle Konzentration und maximaler Kantwinkel. Nur Fliegen ist schöner …

8. Nach ein paar anstrengenden Abfahrten gibt an der Talstation der Rothausbahn am Kiosk die für uns perfekte Zwischenmahlzeit: MILCHREIS. Lecker!

Der beste Ausklang eines Ski-Tages

9. Mit der letzten Bahn fahren wir hinauf um im schönen Abendlicht und durch unberührten Schnee, mit den Tourenski, auf das Herzogenhorn zu laufen und die imposante Aussicht zu genießen.

10. Zurück geht es mit der Stirnlampe über die 9,3km lange Hinterwaldabfahrt direkt nach Hause bis vor die Haustüre.

11. Wer dann noch nicht genug hat, kann sich beim Flutlicht in Todtnauberg oder Muggenbrunn weiter austoben.